Kritik: Keaton als psychopathischer Serienmörder auf der Flucht

Ein Fall von makabrer Ironie des Schicksals: Ausgerechnet der hochgefährliche Schwerverbrecher Peter McCabe (Michael Keaton) wird als Knochenmarkspender für den leukämiekranken Polizistensohn Matt gebraucht. Der psychopathische Serienmörder, der den Rest seines Lebens unter schärfster Bewachung im Gefängnis vor sich hat, erklärt sich bereit zu helfen. Doch in Wirklichkeit klügelt er einen Fluchtplan aus, den er skrupellos durchsetzen wird. „Mittel der Verzweiflung“ sind das Thema des Actionthrillers „Desperate Measures“, der am Donnerstag in den deutschen Kinos anläuft.

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