Kritik: Katja von Garniers zweiter Film „Bandits“ – Geschichte mit wenig Substanz und viel Musik

Frankfurt/M (AP) Die eine ist eine Giftmörderin, die andere wegen Totschlags verurteilt, die dritte hat ein Raubüberfall hinter Gitter gebracht, der vierten wurde Heiratsschwindel zum Verhängnis. Dieses weibliche Quartett mit kriminellem Hintergrund hat sich nicht nur in einer Rockband mit dem bezeichnenden Namen „Bandits“ zusammengefunden, sondern ist auch die neue Heldengalerie des deutschen Frauenkinos im gleichnamigen Film von Katja von Garnier, der am 3. Juli anläuft. Ein amerikanischer Verleih gibt für „Bandits“ Rückendeckung mit viel Werbung und Medientamtam – das wird auch notwendig sein.

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