Kritik: Junkie-Story „Trainsspotting“

Hamburg (dpa) – „Trainspotting“ heißt soviel wie Züge gucken – am Gleis oder auf der Brücke stehen und den vorbeirauschenden Loks hinterherschauen. Wie den verpaßten Chancen auf ein anderes Leben. Denn die Jungs und Mädchen am Rande der Gleise haben in Danny Boyles gleichnamigen Film (Kinostart 15. August) auch ganz andere Probleme:

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