Kritik: Jungs sind blöd

Jahreszeiten-Zyklus Je älter dieser Eric Rohmer wird, desto durchtriebener erscheint er. Offenbar macht er sich gar keine Mühe mehr mit seinen Geschichten, und im Grunde erzählt er eh immer die gleiche: Ein Junge oder ein Mädchen fährt irgendwohin aus irgendeinem Grund und trifft auf Gleichaltrige. Beziehungen werden geknüpft, Komplikationen entstehen, nichts wirklich Ernstes – und doch auf seltsame Weise existentiell. Am Ende zerstreuen sich die Beteiligten in alle vier Winde. War da was?

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