Kritik: Julia Roberts in Torschlußpanik

Hamburg (dpa) – Die Haare sind wieder lang und wuschelig, ihr Lacheln ist so breit und strahlend, wie es seit Jahren nicht mehr zu sehen war. Als schöne Intrigantin in der romantischen Komödie „Die Hochzeit meines besten Freundes“ zeigt sich Julia Roberts nach etlichen tragischen, tristen und wenig erfolgreichen Rollen wieder ganz von ihrer besten, also hübschesten Seite. Doch in einem plötzlichen Anfall von Liebeswahn und Torschlußpanik schreckt sie auch vor den fiesesten Mitteln nicht zurück, um die Heirat ihres guten alten Freundes Michael mit einer anderen zu verhindern. Das amerikanische Publikum feierte die Rückkehr von „Pretty Woman“ zu ihrem alten Image und brachte dem Film von P.J. Hogan bisher ein Einspielergebnis von mehr als 125 Millionen Dollar.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net