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Kritik: Journalist will Waisenkind retten

Eine Granate detoniert in Sarajevo: Zerfetzte Körper; blutüberströmtes Straßenpflaster; Menschen, die im Schockzustand umherirren; Verletzte, die in Ermangelung von Krankenwagen in Privatautos abtransportiert werden. Und mittendrin: Journalisten, Kamerateams, die das Grauen in 90 Sekunden langen Beiträgen für die Fernsehnachrichten zusammenfassen – willkommen in Sarajevo.

"Welcome to Sarajevo" haben auch Blauhelmsoldaten während des Kriegs in Bosnien auf eine Hauswand gepinselt, zynischer Willkommensgruß an die Stadt des Todes. Der britische Regisseur Michael Winterbottom hat das Graffito als Titel für ...

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