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einen KofferKritik: John Frankenheimers macht`s spannend

Eine Gruppe ehemaliger Geheimdienstler jagt Quer durch Frankreich ziehen sie eine Spur der Verwüstung, zetteln einen Auto-Crash nach dem anderen an. Auch der ehemalige CIA- Agent Sam (Robert de Niro) verdingt sich als Söldner und riskiert sein Leben, ohne auch nur zu ahnen, was sich in dem Koffer verbirgt. In dem amerikanischen Thriller "Ronin", der am 3. Dezember in Deutschland anläuft, ist mit Geld sogar die Neugier zu stillen.

Trotz rasanter Verfolgungsjagden und wilder Schießereien sei "Ronin" letztlich kein Action-Film, sagt Regisseur John Frankenheimer. "Es ist vor allem ein Drama." Der 68jährige Amerikaner ("Der Gefangene von Alcatraz", "Grand Prix") nimmt mit viel Fingerspitzengefühl ...
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