Kritik: Jan Schütte (Regie) und Jürgen Vogel

Jahrelang war München begehrtester Schauplatz deutscher Yuppie-Komödien – schöne Menschen diskutierten in schicken Altbauwohnungen ihre Beziehungsprobleme. Doch unter weiß-blauem Himmel existiert auch eine bislang kaum beachtete Unterwelt: In U- Bahnhöfen, unter Brücken, am unteren Rand der Gesellschaft leben diejenigen, die Regisseur Jan Schütte zu den Helden seines Films „Fette Welt“ gemacht hat.

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