Kritik: Jack Nicholson in „Besser geht's nicht“

Hamburg (dpa) – In Großstädten wie New York tummeln sich eine Reihe schräger Typen. Und selbst hinter den garstigen und unfreundlichen Zeitgenossen, die ihren Mitmenschen das Leben als Nachbarn oder Kunden schwer machen, sollen sich manchmal auch charaktervolle Wesen verbergen. In „Besser geht's nicht“ präsentiert ein überragender Jack Nicholson die rührende Geschichte eines Zwangsneurotikers, der Dank der menschenfreundlichen Persönlichkeit eines Serviermädchens wieder zu einem sozial verträglichen Umgang mit seiner Umwelt findet.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net