Kritik: IWolfgang Stumph brilliert in der Tragikomödie

In Berlin wird eine Prostituierte zu drei Jahren Haft verurteilt. Um sie freizupressen, entführt ihr ostdeutscher Freund die Richterin. So lernt die Karrierefrau Beate Nelken (Corinna Harfouch) unfreiwillig die sterbenden Landschaften in der Nähe der boomenden Metropole kennen. Ihr Entführer Henning Stahnke (Wolfgang Stumph) bringt sie nämlich zu seiner Mutter, die in einem verlassenen Dorf im Braunkohlerevier wohnt. Der Film „Bis zum Horizont und weiter“ von Peter Kahane startet am 28. Januar in den Kinos.

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