Kritik: „Irren ist männlich“

Hamburg (dpa) – Ein Mann kann keine Kinder zeugen, hat aber zwei. Um die Suche dieses Familienvaters nach dem Erzeuger seiner Kinder dreht sich Sherry Hormanns neuer Film „Irren ist männlich“, der am 31. Oktober in den Kinos anläuft. Auch wenn der Titel manchen auf den Gedanken bringen könnte, hier werbe eine weitere deutsche Beziehungskomödie um Zuschauer, sind doch kaum Ähnlichkeiten mit gängiger deutscher Komödien-Konfektion zu erkennen.

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