Kritik: In Actionkomödie „Money Talks“ brilliert Chris Tucker

Franklin Hatchett ist ein junger Schwarzer, der von Betrügereien beim Verkauf von Eintrittskarten lebt. Er hat eine große Klappe, und seine zwei wichtigsten Wörter, „Shit“ und „Fuck“, ruft er aus tiefstem Herzen. Beim Ticketverkauf wird er verhaftet und während des Transports gemeinsam mit einem Schwerverbrecher befreit. Franklin wird nun als vermeintlicher Polizistenmörder gesucht. Der US-Film, in dem nicht nur das Ende „happy“ ist, kommt unter dem Titel „Money Talks – Geld stinkt nicht“ am 16. Juli in die deutschen Kinos.

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