Hamburg

Kritik: Hugh Grant wird Vater

Hugh Grant, im richtigen Leben skandalerfahrener Junggeselle, wird im Kino Vater. Doch auf der Leinwand braucht er ganze neun Monate, um sich an den Gedanken zu gewöhnen, sein rotes Porsche-Cabrio gegen eine geräumige Familienkutsche einzutauschen. „Neun Monate“ heißt denn auch der Streifen von Chris Columbus, in dem Grant zunächst seiner Panik nachgibt und vor dem drohenden Freiheitsverlust flieht. Doch was wäre die erste große Hollywood-Produktion mit dem smarten Briten, wenn er nicht doch am Schluß ein süßes Baby zärtlich in den Schlaf wiegen würde.

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