Kritik: Horror-Schocker „Das Relikt“ läßt das Blut in den Adern gefrieren

Leipzig (AP) Abgetrennte Köpfe und Unterleiber, grauenhaft verstümmelte Leichen und jede Menge Blut - der neue Film von Peter Hyams, „Das Relikt – Museum der Angst“, ist nichts für schwache Nerven. Gleich zu Beginn wird der Zuschauer mit Bildern des Grauens konfrontiert. Ein unbekannter Killer hat die Besatzung eines südamerikanischen Schiffes bestialisch zugerichtet und treibt kurze Zeit später im Chicagoer Museum für Naturgeschichte sein Unwesen. „Das Relikt“ ist ein Muß für die Fans von Horror-Schockern. Zarter Besaiteten ist der Streifen, der am 1. Mai in die deutschen Kinos kommt, allerdings nicht zu empfehlen.

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