Kritik: Horror im Mädchenheim

Die erste Szene in „Die unbarmherzigen Schwestern“ ist die stärkste. Hochzeit in Irland: Tanz, Gesang und reichlich Alkohol. In dem Trubel vergewaltigt ein Bursche ein junges Mädchen. Als sie es danach ihren Freundinnen erzählt, erstarrt die Gesellschaft. Böse Blicke, dunkles Geraune. Doch die Angriffe gehen gegen das Mädchen los – wenig später findet sich die Vergewaltigte in einem Heim katholischer Schwestern für „gefallene Mädchen“ wieder. Und dort beginnt der Horror erst recht.

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