Kritik: Honigmond

Drei junge Frauen suchen das Glück zu zweit. Christine (Julia Stemberger) studiert Philosophie und ist in ihren Dozenten verliebt. Die vielumworbene Linda (Anica Dobra) macht sich einen Spaß daraus, Heiratsanträge zu sammeln. Barbara ist bereits verheiratet, aber ihr Mann vergnügt sich lieber mit seiner Sekretärin. Also zieht Barbara bei ihren Freundinnen ein, und gemeinsam gehen die drei ihre Probleme mit dem männlichen Geschlecht an.

Schon wieder eine deutsche Beziehungskomödie. Das ist wahrlich nichts Neues mehr. Schon gar nicht für den, der Baryllis Film „Butterbrot“ gesehen hat. Aus der Männer-WG ist eine Frauen-WG geworden, aber das Strickmuster ist geblieben. Wozu also „Honigmond“?

Wollen Sie einen interessanten deutschen Film sehen? Prüfen Sie Ihr Fernsehprogramm. Da stehen die Chancen besser.