Kritik: Hölzerne Adaption des Bestsellers

Mit seinem Debütroman «Die Geisha» landete der US-Amerikaner Arthur Golden (49) vor sechs Jahren weltweit auf Anhieb einen Bestseller. Die Jahrzehnte umspannende Saga vom Leben eines zum Luxusspielzeug versklavten japanischen Fischermädchens fasziniert mit psychologischem Feingefühl, aufschlussreichen Bildern west-östlicher Historie und facettenreichen Kulturstudien. Die Erwartungen an eine Adaption des Romans für die Leinwand waren entsprechend hoch.

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