Kritik: „Hölzern und ohne Magie“

Wenn ein 50 Jahre alter Schauspieler mit Halbglatze im Film einen kleinen Lausbuben spielt, ist das ein echtes Wagnis. Wenn der Lausbub Pinocchio heißt und eine Holzpuppe mit ellenlanger Nase ist, steigt das Risiko erheblich. Und wenn es sich bei dem Schauspieler um Roberto Benigni handelt, der einen ganzen Film lang im Clownkostüm herumzappelt und versucht, ein verdutztes Kindergesicht zu machen, ist irgendwas schwer daneben gegangen.

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