Kritik: Höllentrip eines Rikscha-Fahrers in Vietnam

Nürnberg (dpa). Vietnam heute, zwei Jahrzehnte nach Kriegsende: Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) hat sich zu einer wildwuchernden, übervölkerten Metropole am Rande des Chaos entwickelt. Die Straße ist der Arbeitsplatz des Cyclo: Mit seinem Fahrradtaxi ist er von morgens bis abends unterwegs, bahnt seinen Kunden einen Weg durch Scharen von Motorrollern und Trucks, Slums und Hauptstraßen, Lärm und Staub – und liefert dem Pariser Exil-Vietnamesen Tran Anh Hung den Stoff für seinen neuen Film „Cyclo“, ein poetischer Thriller mit berauschenden Bildern der fernöstlichen Metropole.

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