Kritik: Hochmoderne Action-Komödie

Stolz präsentiert eine Maklerin ihrem Klienten eine mondäne alte Villa im Grunewald. Bei ihrem Versuch, das klemmende Türschloss gewaltsam zu öffnen, explodiert plötzlich ein alter Sprengsatz aus der Sponti-Ära der achtziger Jahre. Mit viel Witz, Action und Tempo schildert der deutsche Regisseur Gregor Schnitzler in seinem Kinodebüt "Was tun, wenn's brennt?", wie sechs junge Berliner von ihrer alten Anarcho-Vergangenheit eingeholt werden. Da die überzeugten Hausbesetzer vor 13 Jahren ihre sämtlichen Aktionen mit einer Super-8-Kamera dokumentierten, stecken sie in der Bredouille, als die Polizei bei einer Razzia in ihrem ehemaligen Domizil das alte Filmmaterial beschlagnahmt.

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