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Kritik: Helmut Dietl mit Biss - Satire ums TV-Geschäft

Von seinen "Münchner Geschichten" bis zu "Rossini" hat Erfolgsregisseur Helmut Dietl immer wieder die weißblaue Schicki- Micki-Szene liebevoll auf die Schippe genommen. Diesmal ist das Fernsehen dran. Mit seinem neuen Kinofilm "Late Show" wechselt der deutsche Satirepapst ins Kölner Medienmilieu - und wird noch eine gute Portion bissiger als bisher.

Pointiert und köstlich überdreht zeigt er das Showgeschäft im Fernsehen als gnadenlosen Kampf um Macht, Geld und Quoten.Mit Thomas Gottschalk und Harald Schmidt hat Dietl für "Late Show" (Kinostart 25. Februar) zwei ...
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