Irland

Kritik: „Heirat nicht ausgeschlossen“

Die junge Amerikanerin Marcy fliegt nach Irland. Sie soll dort die irischen Vorfahren eines US-Senators ausfindig machen, für den sie als Wahlhelferin arbeitet. Was sie auf der grünen Insel erlebt, sind – wer hätte das gedacht – froh gelaunte, trinkende und singende Iren, derbe Späße, ein paar schöne Landschaftsaufnahmen und eine vorhersehbare Liebesgeschichte, die ab kommenden Donnerstag in der romantischen Komödie „Heirat nicht ausgeschlossen“ im Kino zu sehen ist.

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