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Kritik: Harrison Ford als betrogener Ehemann

Er ist reifer geworden, trägt neuerdings einen Ohrring und wirkt noch genauso anziehend wie in lange zurückliegenden Indiana-Jones-Zeiten: Harrison Ford kehrt auf die Leinwand zurück – diesmal jedoch nicht als taffer Kämpfer für das Gute, sondern als Ehemann, der eine sehr irritierende Entdeckung macht. In „Begegnung des Schicksals“, ab 23. Dezember in den Kinos, versucht sich Ford in einer eher ungewohnten Rolle – in einem Film über Liebe, Begehren und eheliche Treue wie Untreue.

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