Kritik: Gwisdeks blamabler Berlinale-Beitrag „Das Mambospiel“

Die diesjährigen Berliner Filmfestspiele hatten neben etlichen sehenswerten Filmen auch einige Tiefpunkte zu bieten. Einer davon ist nun ab dem 26. März in ganz Deutschland zu begutachten: Michael Gwisdeks Wettbewerbsbeitrag „Das Mambospiel“, der dem einheimischen Kinoschaffen ausgerechnet beim größten internationalen Ereignis ein peinliches Debakel bescherte. Denn was der ehemals bekannte DDR-Schauspieler und seine Lebens- wie Filmpartnerin Corinna Harfouch in dieser sogenannten Komödie dem Publikum zumuten, ist schon eine arge Dreistigkeit.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net