Kritik: Guter Draht zum Jenseits

An seltsame Dinge sollte sich Jeff Goldblum inzwischen gewöhnt haben: In „Die Fliege“ wurde er zum Rieseninsekt, in „Die Invasion der Körperfresser“ machte er mit Außerirdischen Bekanntschaft, in „Transylvania 6-5000“ ließ er sich von Vampiren hetzen, in „Jurassic Park“ erlebte er die Rückkehr der Dinosaurier. Trotzdem ist der 44jährige noch immer Meister des erstaunten Blicks und rollt die Augen in unfaßbarer Überraschung viel gekonnter als jeder Kollege. Jetzt begegnet ihm das Übernatürliche in „Powder“ und in „Das Versteckspiel“ gleich im Doppelpack – wenn auch in äußerst unterschiedlicher Form.

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