Kritik: Gregory Hoblits Mystery-Thriller „Dämon“

Am Anfang wird ein Massenmörder hingerichtet. Nichts Besonderes für den Musterpolizisten John Hobbes, der das grausame Schauspiel schon kennt. Denn der sich wie wahnsinnig gebärdende Todeskandidat ist bereits der achte Kriminelle, den Hobbes in die Gaskammer gebracht hat. Merkwürdig ist diesmal nur, daß in der Folgezeit weitere Morde mit der „Handschrift“ des Hingerichteten verübt werden. Und erst recht merkwürdig sind an den Tatorten schriftliche Hinweise auf dessen letzte, scheinbar unzusammenhängenden Worte.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net