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Kritik: Götz George in „Das Trio“

Hamburg (dpa) – Wer Deutschlands Leinwand-„Macho“ Nummer Eins einmal in einer ganz anderen Rolle sehen möchte, hat jetzt Gelegenheit dazu: In „Das Trio“ spielt Götz George an der Seite von Christian Redl einen homosexuellen Taschendieb, der mit seiner Tochter und seinem Freund im Wohnmobil durchs Land reist, um vorsichtige Menschen ihrer Brieftasche zu berauben. Nicht immer gelingt es Götz George, in der für ihn ungewohnten Rolle zu überzeugen. Als sensibler, melodramatischer Film angelegt, wirkt „Das Trio“ zeitweilig eher ein wenig langatmig.

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