Kritik: Gnadenlose Gäste aus der Zukunft

esurrection, Montana, 4. April 2063: Ein alter Mann blickt in den klaren Nachthimmel. Neben dem Sternbild Löwe entdeckt er einen unscheinbaren Lichtball – da prasseln auch schon Feuerkaskaden auf ihn nieder. Der Alte, der sich gerade noch retten kann, ist der Wissenschaftler Zefram Cochrane (James Cromwell, „Schweinchen Babes“ Bauer). Was er nicht ahnt: Die Attacke aus dem All kommt von Angreifern aus der Zukunft und gilt allein ihm. Denn der versoffene, aber geniale Tüftler steht kurz davor, die größte Entdeckung der Raumfahrt zu machen: Den Warp-Antrieb, der Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit ermöglichen und der Menschheit den ersten Kontakt mit Außerirdischen bescheren wird. Die Invasoren planen, Cochrane vor seinem Geniestreich auszuschalten, damit sie 250 Jahre später bei der Eroberung der Erde von niemandem gestört werden.

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