Kritik: Gin und Sinnlichkeit

Ein ganz normaler Morgen: Ben Sanderson (Nicolas Cage) wacht auf, übergibt sich und schwankt in die Küche. Seine Hände zittern, er schwitzt, er hustet Schleim. Er nimmt einen tiefen Schluck aus der Wodkaflasche, keucht und übergibt sich erneut. Noch ein Schluck, noch mehr Galle. Irgendwann ist es geschafft: In Bens Adern zirkuliert ausreichend Alkohol. Der neue Tag kann beginnen...

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