Kritik: Gibson lässt wieder üppig Blut fließen

Rastlos rennt ein junger Familienvater durch den Urwald, gejagt von einer Gruppe blutrünstiger Krieger. Durchbohrt von zwei Pfeilen und am Ende seiner Kräfte läuft er, der «Pranke des Jaguars» genannt wird, weiter und weiter, um seine Frau und Kinder zu retten. Diese aufreibende Verfolgungsjagd steht im Mittelpunkt von Mel Gibsons neuem, vor Blut und Brutalität nur so triefenden Film «Apocalypto».

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