Gaschurn

Kritik: Gesundes Pathos, schöne Bilder

Robert Schneider, den sein zunächst von 23 Verlagen abgelehnter erster Roman zu einem neuen Stern am literarischen Himmel gemacht hat, fand für die filmische Umsetzung seines Buches nur lobende Worte. „Ich mag diesen Film“, schwärmte der Autor von „Schlafes Bruder“ und pries das „gesunde Pathos“ und die „sehr schönen Bilder“, mit denen der bayerische Regisseur Joseph Vilsmaier die Geschichte vom unglücklich liebenden Musikgenie Elias Alder auf die Leinwand gebracht habe. Ein wenig Selbstverleugnung muß in diesem Lob aber doch stecken, denn allzu viel ist außer dem Titel und den Handlungssträngen von dem Roman in der Verfilmung nicht übriggeblieben.

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