Kritik: Frauen sind was Sonderbares

Stottern gehört zum Geschäft. Zumindest für Hugh Grant. Erst wenn er jedes dritte Wort zweimal anfangen darf, entfaltet der Brite seinen bubihaften Leinwand-Charme. Und daß der nicht zwangsläufig smart sein muß, beweist Regisseur Ang Lee („Das Hochzeitsbankett“) jetzt in „Sinn und Sinnlichkeit“: Mit hochgezogenen Schultern und steifem Kreuz mutiert Grant zum herrlich verklemmten Repräsentanten des späten 18. Jahrhunderts in England.

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