Kritik: Frau Rettich Co:

Was haben Frauen eigentlich anderes im Kopf, als sich einen Mann zu angeln und möglichst schnell Kinder zu bekommen? Der Film „Frau Rettich, die Czerni und ich“ weiß es genau: gar nichts. Aber natürlich ist das alles nicht ganz ernst gemeint. Die Drehbuchautorin Simone Borowiak nimmt in der Kinofassung ihres gleichnamigen Kultbuches die Geschlechtsgenossinnen erneut kräftig auf die Schippe. Die schräge Frauensatire zwischen Witz und Klamauk ist für den Bundesfilmpreis nominiert und kommt am 14. Mai deutschlandweit in die Kinos.

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