Kindheitsträumen handelt

Kritik: Französischer Film „Haben (oder nicht)“

Frankfurt/M (AP) Mit ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm „Haben (oder nicht)“ ist der 29jährigen Regisseurin Laetitia Masson die beeindruckende Verfilmung einer eigentlich ganz alltäglichen Geschichte gelungen, eine Geschichte, die von der Sehnsucht nach Liebe und Verwirklichung von Kindheitsträumen handelt. Die Französin zeigt in ihrem Film, daß zwar Mut zur Liebe gehört und man sich keine Sicherheit erhoffen kann, daß aber gerade das tiefe Gefühl zueinander das Leben erst lebenswert macht. Der Film läuft am 16. Januar bundesweit an und war auf der Berlinale 1996 einer der Publikumslieblinge.

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