Kritik: „Flubber“ – perfekte Tricktechnik und doch ein angenehm altmodischer Film

Phillip Brainard (Robin Williams) ist der Prototyp des vergeßlichen Professors – schon zum dritten Mal hat der brillante Chemiker die Hochzeit mit seiner heißgeliebten Kollegin Sara (Marcia Gay Harden) vom Medfield College verschwitzt. Diesmal hat er aber eine triftige Entschuldigung: In seinem Kellerlabor ist ihm mit Hilfe seiner Roboterassistentin Weebo die Entdeckung einer geheimnisvollen Masse geglückt – grasgrün, pfeilschnell und springlebendig. „Flubber“ tauft er seine Kreation, deren verblüffende Eigenschaften schon bald neidische Konkurrenten auf den Plan locken.

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