Kritik: Flache Geschichte, harte Rhythmen

Die letzte Figur ist getanzt, Chef-Cheerleader Torrance reißt die Arme hoch – und verliert ihr Oberteil. Mit diesem Albtraum beginnt der Film „Girls United“, der ab dem 9. November in die Kinos kommt. Danach wirbeln meist leicht bekleidete Mädchen bei Rock- und Hip-Hop-Musik akrobatisch über die Bühnen.

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