Kritik: Filmphänomen "Bleep" breitet sich aus

Ein Film wird abgedreht, produziert, beworben, kommt in die Kinos – und hält sich dann eben so lange, wie es die Publikumsgunst für die Kinobesitzer rentabel macht. So jedenfalls sieht die normale Karriere eines Streifens aus. Ganz anders läuft es mit "Bleep", oder im ganzen Titel "What the bleep do we know?" (etwa: "Was zum *** wissen wir eigentlich?"). Vor gut einem Jahr startete der Film mit gerade einmal fünf Kopien in Deutschland – derzeit läuft er in rund 30 Kinos, und mehr als 100 000 Besucher haben ihn schon gesehen. Damit toppt er in der Relation Zuschauer pro Filmkopie selbst große Blockbuster – und das ohne jeden Werbeaufwand.

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