Kritik: Feiertag mit alten Damen

Im Grunde geht es Gianni gar nicht so schlecht. Er wohnt in der Altstadt Roms, schlendert über die Märkte, trinkt ein Gläschen, trifft einen Freund, raucht, trinkt noch ein Gläschen. So vergehen die Tage. Zuhause wartet Giannis Mutter, und die, nun ja, tyrannisiert den fast 60-Jährigen ein bisschen. Das ist nicht so tragisch, so etwas kommt vor. Gianni hat alle Zeit der Welt, sich um die alte Frau zu kümmern, eigene Familie hat er nicht. Und wenn es so bliebe, wäre es wohl nicht so übel.

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