Kritik: „Eraser“ würde Schwarzenegger seinen Kindern verbieten

Frankfurt/M (AP) Arnold Schwarzenegger ist ein sehr besorgter Vater. Deshalb sehr besorgter Vater. Deshalb würde er seinen drei Kindern fast alles erlauben, nur nicht den Besuch seines neuen Films „Eraser“, der am 22. August in den deutschen Kinos anlaufen wird. Denn „Eraser“ ist voll von der Gewalt, die das Muskelidol aus der Steiermark nach jüngstem Bekunden am liebsten „persönlich vernichten“ würde. Wenn der mit Gewaltstreifen zum vielfachen Millionär gelangte „Terminator“ solches seinen Kindern erzählt, werden die seinen Worten mehr Glauben schenken als „Eraser“-Besucher nach 115 Minuten.

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