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Kritik: Entführungsdrama als RegieKunstwerk

Manche Filme leben von einer ausgefallenen Geschichte, andere von der ausgefallenen Art, eine gewöhnliche Geschichte zu erzählen. So wie «Mann unter Feuer» – im Grunde ein Entführungsdrama, wie es sie zu Dutzenden gibt, wäre da nicht der ausufernde Erzählstil von Regisseur Tony Scott.

Als wollte er jede Szene in ein kleines Kunstwerk verwandeln, überschüttet Scott die Zuschauer mit durchgestylten Bildern, Zeitlupen, ungewöhnlichen Blickwinkeln, atemberaubend schnellem Schnitt und schrillen Farben. Dazu glänzt Hollywood-Star Denzel Washington in der ...

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