Kritik: Emir Kusturicas preisgekröntes

Überschäumende Lebensfreude noch in den absurdesten und hoffnungslosesten Situationen zeichnet das Zigeunermärchen „Schwarze Katze, weißer Kater“ des bosnischen Regisseurs Emir Kusturica aus. Da verheiratet ein hochverschuldeter Mann kurzerhand seinen Sohn mit der exzentrischen Schwester seines Gläubigers. Entsetzen bei allen Betroffenen. Am Ende wird natürlich alles gut, doch bis dahin kann der Zuschauer mit kraftvollen und farbensatten Bildern in eine andere Welt eintauchen.

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