Kritik: „Ellen Calling“ mündet im Kitsch

Ein 16-jähriges Mädchen spielt Schicksal. In Rudolf Mestdaghs «Ellen Calling» verlieren fünf Menschen durch Unfälle ihren Lebenssinn. Ellen, selbst ein verstörter und getriebener Teenager, knüpft als «eLLektra» (so auch der Originaltitel) mit kryptischen Nachrichten die Fäden. Auf dass die vom Schicksal Verkrüppelten zusammen finden, um sich zu ergänzen.

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