Kritik: Elegantes Spiel um Liebe und Voyeurismus

Das französische Kino war schon immer groß in der Darstellung kleiner menschlicher Schwächen. Als im Film «Intime Fremde» die attraktive Anna plötzlich in das Büro des Steuerberaters William platzt und ihn mit freizügigen Details aus ihrem Liebesleben überschüttet – sie wollte zu einem Psychotherapeuten und hat sich in der Tür geirrt -, findet der farblose Mann nicht die Kraft, den Irrtum aufzulösen.

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