Kritik: Eiskalt ist die Hölle

Ein fürchterlicher Schneesturm fegt übers Land. Ein Auto, das einen anderen Wagen im Schlepptau hat, bahnt sich seinen Weg durch den schier undurchdringlichen Vorhang aus Nebel, Schnee und beginnender Nacht. Schon die ersten Bilder des neuen Films von Joel und Ethan Coen vermitteln ein Gefühl von Langsamkeit und Schwermut, eine Ahnung von Melancholie und Schicksal. Was einmal in Gang gesetzt ist, läßt sich in der unendlichen Winterlandschaft von Minnesota nur schwer stoppen.

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