Kritik: „Eins und eins macht vier“

Die eine heißt Amanda und ist Waise, die andere hört auf den Namen Alyssa und hat einen schwerreichen Vater. Was beide neunjährigen Mädchen gemeinsam haben? Sie sehen aus wie Zwillinge, sind es aber nicht – und spielen ein bißchen Schicksal. Amandas Betreuerin aus dem Waisenhaus sucht einen Mann und Alyssas Vater eine Frau.

Eine weniger originelle, aber zeitgemäße Variante vom doppelten Lottchen, unterhaltsam, amüsant und herzergreifend. bo.e.

Eins und eins macht vier (USA) 1995: 95 Minuten. Keine Altersbegrenzung. Startet mit 276 Kopien. Regie: Andy Tennant. Buch: Deborah Dean Davis. Kamera: Kenneth D. Zunder. Musik: Sherman und Ray Foote. Darsteller: Kirstie Alley, Steve Guttenberg, Mary-Kate und Ashley Olsen.

Copyright: , 28.3.1996