Freundin Inga

Kritik: Einfühlsamer Kinderfilm über ein blindes Mädchen

Gleichmäßig verteilt Marie Farbe auf dem Haar ihrer besten Freundin Inga. Wie die meisten Mädchen ihres Alters reden die beiden 13-Jährigen gerne über Jungs, Musik und Aussehen. Doch es gibt einen Unterschied: Die Freundinnen können nicht sehen, ob Ingas Haare nun blond oder lila sind. Denn Marie und Inga sind blind, leben im Internat einer Schule für Sehbehinderte.

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