Kritik: „Ein Vater zuviel“ und „Noch einmal mit Gefühl“

Frankfurt/M (AP) Robin Williams, Billy Crystal und Bette Middler sind tragende Säulen dessen, was in Hollywood als lustig gilt. Alle drei sind klein von Wuchs und mit außerordentlicher komischer Begabung ausgestattet. Das haben sie in etlichen Filmen zur Freude des Publikums unter Beweis stellen können. Bei den gleichzeitig in den deutschen Kinos anlaufenden Komödien „Ein Vater zuviel“ und „Noch einmal mit Gefühl“ können aber auch die drei Lachspezialisten nicht erfolgreich gegen fade Geschichten, müde Gags und altbackene Inszenierungen anspielen.

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