Kritik: Ein Traum von Mann

m Anfang war die Nase. Ein dickes rundes Ding, das der kleine Albert (Haley Joel Osment) in sein Malheft kritzelt. Nachdem er noch Lippen hinzufügt, weiß der Kleine genau, was er zeichnen soll. Denn der gemalte Mund hat plötzlich eine Stimme – und die erklärt, was noch fehlt: „Lange Haare.“ Albert liefert sie. Auch die Idee, sich aufs Klo zu verziehen, stammt von dem Strichmännchen. Auf der Flugzeugtoilette passiert es dann: Die Nase beult sich aus dem Papier, und plötzlich – plopp! – ist der enge Raum randvoll mit Gérard Depardieu.

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