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BerlinKritik: Ein Frettchen und viel Klamauk

Selten hat es auf der Leinwand so wenig geknistert wie zwischen Ben Stiller und Jennifer Aniston. Aber das macht nichts, denn in der romantischen Komödie «...und dann kam Polly» geht es vor allem um Klamauk und Toilettenhumor. Wer über «Verrückt nach Mary» und «Meine Braut, ihr Vater und ich» lachen konnte, wird auch diesen Film mögen.

Außerdem hat sich Regisseur und Drehbuchautor John Hamburg einen netten Running-Gag ausgedacht: ein blindes Frettchen, das Aniston als Haustier auf Schritt und Tritt begleitet. Für einen Nachmittag Popcornkino oder Unterhaltung im Flugzeug taugt der ...
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