Kritik: Ein Film wie ein VermeerGemälde

Ein Film, dessen Handlungshöhepunkt das Durchstechen eines Ohrläppchens ist, darf wohl als mutig bezeichnet werden. Es prickelt zwischen dem Maler Vermeer und seiner Dienstmagd Griet, aber die ungeschriebenen Gesetze ihrer Zeit lassen es nicht zu, dass der verheiratete Künstler und das junge Mädchen aus den niederen Ständen ihren Gefühlen nachgeben.

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